REISEREPORTAGE

500 Meilen durch Schottland - gemeinsam mit dem großartigen Mensch und Journalist  Michael O. Kröher. Vorbei an romantischen Schlössern und Burgruinen, zu Whisky-Destillerien, Hafenkneipen und gemütlichen Pubs, über Serpentinen-Pässe und einsame Strände bis hin zum zum Loch Ness. 

Als redaktioneller Fotograf erstellt man thematische Bildserien, die eine starke Geschichte erzählen und in Zeitungen, Magazinen und Büchern - heute natrülich auch online - publiziert werden. Die Bilder zeigen meist die Perspektive des Fotografen oder spiegeln  illustrativ die Meinung eines Autors oder Herausgebers.

 

Meine Herangehensweise könnte man als cinemato-journalistisch bezeichen. Ich versuche möglichst objektiver Beobachter zu sein. Ich stelle keine Bilder, sondern fotgrafiere, was ich vorfinde. Die Story ergibt sich aus der Wahl des Motivs oder Bildausschnitts. In der Bildbearbeitung verstärke ich zusätzlich häufig entweder die Ästhetik oder die Dramaturgie der Geschichte, damit die Bilder nicht einfach nur wie Schnappschüsse wirken, sondern die Leser begeistern. Am liebsten mag das Publikum natürlich Menschen, Tiere und Sensationen. Jeder gute Zirkusdirekor weiß das. Ich für meinen Teil widme mich gern folgenden Themen:

Belegschaft

Firmenportraits

Die Kultur eines Unternehmens wird nachhaltig von den Menschen geprägt, die dort arbeiten. 

 

Im klassischen Familienbetrieb ist die Belegschaft häufig eine eingeschworene Gemeinschaft, die über Jahrzehnte zusammengewachsen ist und die Mitarbeiter sind in ihrem Arbeitsbereich ganz in ihrem Element. Selbst wenn ein Unternehmen hochtechnisiert und vollautomatisch arbeitet, wird es letztlich von seinen Mitarbeitern getragen.

 

Bilder, die Gesichter zeigen, sind nicht nur  prinzipiell interessanter für den Betrachter, es liegt mir als Fotograf auch ganz persönlich am Herzen, die Menschen sichtbar zu machen, die sich tagtäglich für ihre Kunden, ihr Team und die Belange ihrer Firma  einsetzen.

REISE

REISE

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Mitarbeiterfotos

Teamshootings

Glauben Sie nicht, dass für die Außendarstellung einer Firma nur der Chef und die Vertriebsmannschaft wichtig sind. Das Shooting der Führungsmannschaft und das obligatorische Gruppenfoto der Belegschaft haben ausgedient. Heute wird häufig das gesamte Team für interne und externe Zwecke fotografiert.

 

Organisierte Mitarbeitershootings entsprechen üblicherweise den internen Designrichtlinien. Das ist nicht nur praktisch für die Mitarbeiterausweise und das Intranet, sondern häufig wichtig, wenn einzelne Köpfe öffentlich auftreten, z.b. als Unternehmenssprecher oder Vortragender auf Fachveranstaltungen.

 

Ich empfehle Kunden außerdem, ihre Mitarbeiter in Aktion oder an ihrem Arbeitsplatz zu zeigen. Insbesondere Leute, die einen großen Teil ihres Lebens in einem Unternehmen verbracht haben, leben die Marke förmlich und freuen sich, wenn sie als unverzichtbarer Teil des Unternehmens sgezeigt werden. In einem Teamshooting geht es - anders als bei einem Kampagnenshooting - nicht darum, herausragend schöne Menschen zu zeigen, sondern um Authentizität. Suchen Sie nicht nach den längsten Beinen im Unternehmen sondern nach Köpfen und der Verkörperung ihrer Firmenphilosophie.

Das Fotografieren der Mitarbeiter erfordert eine gute Vorbereitung und Feingefühl. Fragen Sie die Kollegen vorher, ob eine Fotosession für sie in Ordnung geht. Insistieren Sie nicht. Briefen Sie sie bezüglich des Termins und sichern Sie sich rechtlich ab, um die Fotos dauerhaft verwenden zu dürfen.

Sie haben Interesse an einem Portrait Ihrer Firma?
Senden Sie mir gern eine Nachricht. und lassen Sie sich ein individuelles Angebot unterbreiten

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© 2020 Christian Seeling, Weimar

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